Angebote zu "Nossa" (6 Treffer)

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Murnauer Nossa Senhora Brasilien Bio 250g
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7,35 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Der Nossa Senhora Bio besteht zu 100 Prozent aus biologisch angebauten Arabicabohnen aus Brasilien. Die Bohnen stammen aus dem fruchtbaren Triangulo Mineiro und werden von Gisele und Ricardo Resende inmitten unberührter Natur schonend und nach ökologischen Richtlinien angebaut. Durch die mittlere Röstung entwickelt dieser Kaffee einen köstlichen und kräftigen Geschmack, der von einer dezenten Säure abgerundet wird. Der Nossa Senhora überzeugt zudem durch die Kombination feiner Noten dunkler Schokolade und gerösteter Nüsse. So überzeugt dieser Kaffee durch ein intensives Aroma und ist dennoch nicht zu stark im Geschmack.

Anbieter: Roastmarket
Stand: 11.08.2020
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Deutsche Grammophon Fiesta 2014, Hot Classical ...
9,28 € *
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Es ist eine gute Tradition großartige Musik und Fußball zusammenzubringen. "The Three Tenors traten bei der Fußball-WM 1990 auf, das berühmte gleichnamige Album verkaufte sich daraufhin über 10 Millionen mal. Zur Fuball-WM in Brasilien erscheint Fiesta 2014 ein Album randvoll mit lateinamerikanischem Rhythmus und ansteckender Lebensfreude. Von Nossa! Nossa! bis Mas que nada, von America bis zu einer der bewegendsten Hymnen überhaupt: Nessun dorma (gesungen vom großen Luciano Pavarotti) bringt Fiesta 2014 77 Minuten mit großartigen Melodien, die brasilanische Stimmung verbreiten. Denn die hier vesammelte Musik verbindet mit Brasilien drei ganz wichtige Dinge: Offenheit, Wärme und Humor. Inklusive des berühmten Mambo! (aus Bernsteins Westside Story) gespielt von begeisterten und unglaubliche virtuosen Jugendlichen aus Venezuela unter Gustavo Dudamel. Stars wie Milos & Martynas stehen neben Legenden wie Pavarotti und Bernstein. Lassen Sie sich mitreißen und genießen Sie den Sommer! Möge das Leben eine Feier sein: Fiesta 2014.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Green Cup Coffee Nossa Senhora 1kg
Unser Tipp
29,88 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Der Nossa Senhora Kaffee von Green Cup Coffee wurde biologisch angebaut und stammt aus der bekannten Anbauregion Minas Gervais in Brasilien. Dort liegt die Finca Nossa Senhora de Fátima - die weltweit erste fairtrade zertifizierte Finca. Die Kaffeebohnen der Varietät Mundo Novo werden auf einer Höhe von 950m angebaut und halbtrocken aufbereitet. Durch die dunkle Röstung, wie es für einen Espresso üblich ist, erhalten die Bohnen einen kräftigen Geschmack. Der Kaffee zeichnet sich durch einen vollen Körper und einer Note von Vollmilchschokolade aus. Begleitet wird dieser Geschmack von einer nussigen Note und einer feinen Süße. Mit einer Mandel-Note wird dieses Kaffee-Erlebnis perfekt abgerundet. Der fair gehandelte Kaffee ist für Espresso-Einsteiger geeignet. Der Nossa Senhora ist für Milchkaffee-Getränke ideal und lässt sich sowohl im Vollautomat, in einer Herdkanne, im Siebträger oder einer Aeropress zubereiten. In einer Packung befinden sich 1kg der ganzen Bohnen.

Anbieter: Roastmarket
Stand: 11.08.2020
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Der Mann, der den Regen fotografierte
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Hendrik Cramer ist Locationscout: Für eine Filmproduktion ist er nach Belém in Brasilien geflogen, ausgestattet mit Notebook und Kamera und dem ersten Skript eines Spielfilmes. Er hat den Auftrag, Drehorte für den Film auszuwählen, der während des berühmten Círio de Nossa Senhora de Nazaré gedreht werden soll, dem religiösen Umzug zu Ehren der Heiligen von Belém, an dem jährlich rund 2 Millionen Menschen teilnehmen. »Cramer hatte schon immer die Fähigkeit besessen, die Welt durch das Objektiv einer Kamera zu erleben und dabei nach ganz kurzer Zeit zu vergessen, dass er zwischen sich und der Welt eine Optik hatte. Er war vielleicht in vielerlei Hinsicht ein Kind, dem man an manchen Tagen noch die Schuhe zubinden musste, aber er war ein begnadeter Kameramann und Fotograf, dem sich die technische Apparatur wie eine natürliche Verlängerung des Auges und der Hände anpasste. Cramer spielte auf seiner Kamera wie ein Pianist von Weltklasse auf seinem Flügel. Und natürlich tat er deshalb viel mehr, als er eigentlich nötig gehabt hätte, um seinen Job zu erfüllen. Denn wie immer beim Drehen oder Fotografieren geriet er beinahe übergangslos in einen Flow, der ihn nicht wieder entliess, bevor er das Gefühl hatte, wirklich alles im Kasten zu haben.« Hendrik Cramer ist in Brasilien in eine ganz andere als die europäische Welt eingetaucht. Allent halben begegnen einem Mythos und Mysteriöses, die Armut ist erschlagend, im Wortsinne auch die Gewalttätigkeit, die schiere Physis der Menschen hier. Er hat sich seinerseits einen Ortskundigen als Assistenten gemietet: Wim. Der Holländer ist nicht ganz durchschaubar, offenbar war er eine Art Söldner, hat sich hierher zurückgezogen. Aber er kennt die wilde, für europäische Gewohnheiten faszinierende wie schockierende Stadt mit ihren ungeheuerlichen sozialen Differenzen. – Wim warnt Hendrik Cramer nachdrücklich, nicht alleine in den »Dschungel« dieser Grossstadt zu gehen, seine Kamera nicht offen zu zeigen, überhaupt Wertsachen im Hotel einzuschliessen. Aber diese Warnungen schlägt Cramer in den Wind, er ist ganz in seinem Element: »Er schaute im Display der Nikon nach und sah, dass er 1309 Fotos gemacht hatte. Okay, das war gutes Material, das war sicher tolles Material, aber die andere Hälfte der Arbeit stand noch bevor, denn er musste alles auf dem Mac sichern und sichten. Er musste auswählen, verwerfen und am Ende daraus sowas wie einen möglichen Weg zusammenstellen. Der Regisseur und sein Team würden dann schon vor Beginn der Dreharbeiten alles beisammen haben und sich am jeweiligen Set orientieren können, ohne zuvor selbst dort gewesen zu sein. Das einzige Problem waren Shots, die aus erhöhter Position erfolgen mussten, etwa von Dächern oder Balkonen. Diesen Leitungsdschungel, der von den Häuserfronten zu den Kabelmasten auf der Strasse und dann entlang der Strassen verlief und unweigerlich immer im Bild sein würde. Vielleicht, dachte er, sollte man das anfangs einführen, damit der Zuschauer es dann später im Film als wiedererkennbares Element im Stadtbild begreifen und einordnen würde. Hör auf, dachte er, du machst dir da Gedanken, die sich allenfalls der Regisseur und der Kameramann machen sollten. Du dokumentierst das nur.« Dann aber kommt alles anders. Hendrik Cramer wird, eher durch einen Zufall denn aus Berech nung, entführt. Und Peter H. Gogolin benutzt das farbenfrohe Belém und die unberechenbare Menta li tät Brasiliens nicht einfach als exotische Kulisse, sondern er führt seine Leser tief hinein in die Extreme der völlig andersartigen Welt. Der Leser gerät in die Mixtur aus christlicher Religiosität und Aber gläubigkeiten, aus Anspruch auf Hightech-Dinge und Faustrecht, aus Bandenkämpfen unter Bettlern und sich verschottender Bürgerlichkeit, aus überhitzter Sensibilität und Brutalität, in der ein Menschenleben nichts zählt. So auch das von Cramer, das in einem Netz aus seidenen Fäden hängt. »Seit sie auf der Strasse lebt, ist sie ständig müde. Doch Estelle klagt nicht darüber, denn die Müdig keit ist normal, wenn man niemals durchgehend schlafen kann. Selbst dann, wenn man schläft, ist man halb wach. Man ist niemals in Sicherheit und muss auf der Hut sein. Deshalb schläft man eigentlich gar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Der Mann, der den Regen fotografierte
20,00 € *
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Hendrik Cramer ist Locationscout: Für eine Filmproduktion ist er nach Belém in Brasilien geflogen, ausgestattet mit Notebook und Kamera und dem ersten Skript eines Spielfilmes. Er hat den Auftrag, Drehorte für den Film auszuwählen, der während des berühmten Círio de Nossa Senhora de Nazaré gedreht werden soll, dem religiösen Umzug zu Ehren der Heiligen von Belém, an dem jährlich rund 2 Millionen Menschen teilnehmen. »Cramer hatte schon immer die Fähigkeit besessen, die Welt durch das Objektiv einer Kamera zu erleben und dabei nach ganz kurzer Zeit zu vergessen, dass er zwischen sich und der Welt eine Optik hatte. Er war vielleicht in vielerlei Hinsicht ein Kind, dem man an manchen Tagen noch die Schuhe zubinden musste, aber er war ein begnadeter Kameramann und Fotograf, dem sich die technische Apparatur wie eine natürliche Verlängerung des Auges und der Hände anpasste. Cramer spielte auf seiner Kamera wie ein Pianist von Weltklasse auf seinem Flügel. Und natürlich tat er deshalb viel mehr, als er eigentlich nötig gehabt hätte, um seinen Job zu erfüllen. Denn wie immer beim Drehen oder Fotografieren geriet er beinahe übergangslos in einen Flow, der ihn nicht wieder entließ, bevor er das Gefühl hatte, wirklich alles im Kasten zu haben.« Hendrik Cramer ist in Brasilien in eine ganz andere als die europäische Welt eingetaucht. Allent halben begegnen einem Mythos und Mysteriöses, die Armut ist erschlagend, im Wortsinne auch die Gewalttätigkeit, die schiere Physis der Menschen hier. Er hat sich seinerseits einen Ortskundigen als Assistenten gemietet: Wim. Der Holländer ist nicht ganz durchschaubar, offenbar war er eine Art Söldner, hat sich hierher zurückgezogen. Aber er kennt die wilde, für europäische Gewohnheiten faszinierende wie schockierende Stadt mit ihren ungeheuerlichen sozialen Differenzen. – Wim warnt Hendrik Cramer nachdrücklich, nicht alleine in den »Dschungel« dieser Großstadt zu gehen, seine Kamera nicht offen zu zeigen, überhaupt Wertsachen im Hotel einzuschließen. Aber diese Warnungen schlägt Cramer in den Wind, er ist ganz in seinem Element: »Er schaute im Display der Nikon nach und sah, dass er 1309 Fotos gemacht hatte. Okay, das war gutes Material, das war sicher tolles Material, aber die andere Hälfte der Arbeit stand noch bevor, denn er musste alles auf dem Mac sichern und sichten. Er musste auswählen, verwerfen und am Ende daraus sowas wie einen möglichen Weg zusammenstellen. Der Regisseur und sein Team würden dann schon vor Beginn der Dreharbeiten alles beisammen haben und sich am jeweiligen Set orientieren können, ohne zuvor selbst dort gewesen zu sein. Das einzige Problem waren Shots, die aus erhöhter Position erfolgen mussten, etwa von Dächern oder Balkonen. Diesen Leitungsdschungel, der von den Häuserfronten zu den Kabelmasten auf der Straße und dann entlang der Straßen verlief und unweigerlich immer im Bild sein würde. Vielleicht, dachte er, sollte man das anfangs einführen, damit der Zuschauer es dann später im Film als wiedererkennbares Element im Stadtbild begreifen und einordnen würde. Hör auf, dachte er, du machst dir da Gedanken, die sich allenfalls der Regisseur und der Kameramann machen sollten. Du dokumentierst das nur.« Dann aber kommt alles anders. Hendrik Cramer wird, eher durch einen Zufall denn aus Berech nung, entführt. Und Peter H. Gogolin benutzt das farbenfrohe Belém und die unberechenbare Menta li tät Brasiliens nicht einfach als exotische Kulisse, sondern er führt seine Leser tief hinein in die Extreme der völlig andersartigen Welt. Der Leser gerät in die Mixtur aus christlicher Religiosität und Aber gläubigkeiten, aus Anspruch auf Hightech-Dinge und Faustrecht, aus Bandenkämpfen unter Bettlern und sich verschottender Bürgerlichkeit, aus überhitzter Sensibilität und Brutalität, in der ein Menschenleben nichts zählt. So auch das von Cramer, das in einem Netz aus seidenen Fäden hängt. »Seit sie auf der Straße lebt, ist sie ständig müde. Doch Estelle klagt nicht darüber, denn die Müdig keit ist normal, wenn man niemals durchgehend schlafen kann. Selbst dann, wenn man schläft, ist man halb wach. Man ist niemals in Sicherheit und muss auf der Hut sein. Deshalb schläft man eigentlich gar

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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